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17. Wave Gotik Treffen Drucken E-Mail
Schwarzes Leben - Festivals
Geschrieben von: <a href="index.php?option=com_comprofiler&task=userProfile&user=63"><span class="small">Michael Brunetti</span></a>   
Freitag, den 16. Mai 2008 um 10:45 Uhr
So jetzt ist es mal wieder vorbei, das Wave Gotik Treffen, wieder ist ein wenig Wehmut und Trauer übrig geblieben, Leipzig verlassen zu müssen.
Hier mal mein WGT Rückblick:

Los ging es am Freitag so gegen 11:00 Uhr, Abfahrt Osnabrück. Wir hatten weniger Verkehr als erwartet und kamen ganz gut bis Leipzig durch. Dort angekommen sind wir erst einmal Bändchen holen gegangen, das weniger als 2 Minuten dauerte, und dann ins Hotel, einchecken, Gepäck hochschleppen, ein wenig ausruhen. Da uns der Magen doch ein wenig knurrte, gingen wir dann erst einmal in den Bahnhof etwas essen (Sushi).
Das erste Konzert war, für uns, um 19:20 Uhr eingeplant (Secrets Of The Moon), also fuhren wir mit der Straßenbahn in Richtung Kohlrabizirkus. Dort angekommen sahen wir noch den Rest von Trail of Tears. Pünktlich, wie fast alle Konzerte, beendeten diese Ihren Auftritt, Secrets Of The Moon betraten mit Ihrem Equipment die Bühne, begannen mit Ihrem Soundcheck und starteten Ihren Gig auf einem doch für Ihren Musikstil ungewöhnlichem Festival. Einige der Besucher kannten offensichtlich diese Band und gingen doch sehr gut mit.
Die Stimmung war also schon mal gut. Nach SotM kamen dann Elis, deren Sängerin, Sandra Schleret (manchem vielleicht noch von Dreams of Sanity bekannt) das Publikum sofort, durch Ihre offene und herzliche Art, für sich gewinnen konnte. Die Bandmitglieder flachsten sich durch Ihre Show mit einer Art Running Gag, dass sie auf der Autobahn im Stau standen, die Zeit verlängerte sich im Laufe Ihres Auftritts immer mehr so dass sie am Ende bei 9 Stunden angekommen waren.
Sandra widmete einen Ihrer Songs der, leider zu früh, verstorbenen Sängerin Sabine und einen weiteren Ihrem Gitarristen Pete, der leider wegen einer Krankheit nicht dabei sein konnte.
Danach erschienen dann die Mannen von Tristania auf der Bühne, die Ihr Programm gewohnt professionell abspielten. Während dessen unterhielten wir uns ein wenig mit einem der Gitarristen von Secrets of the Moon, A.D. (hierzu aber an anderer Stelle mehr), wodurch ich nicht allzu viel von Tristanias Bühnenperformance mitbekommen habe.
Last but not least und von mir doch mit etwas Vorfreude erwartet, betraten die Finnen um Tarja Turunen die Bühne. Ihr Solo Album "Winterstorm" hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Allerdings erwies sich der Auftritt als eine Kopie (und für mich als Enttäuschung) eines Nightwish Konzertes mit Moshen und dem ganzen Brim bam Borium, was man sich so bei einer Metallband vorstellen kann, so dass wir die Halle dann doch bald verlassen haben.

Fortsetzung folgt!
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 24. Mai 2008 um 15:50 Uhr
 
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