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Blackfield Festival
Hallo schaut doch einfach mal http://www.dunklekre

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Schwarzes Leben - Festivals
Geschrieben von: <a href="index.php?option=com_comprofiler&task=userProfile&user=106"><span class="small">Astrid Preuß</span></a>   
Sonntag, den 13. Juli 2008 um 08:43 Uhr
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Ein Bericht von einem sehr schönen Festivalsonntag bei sehr schönem Wetter.

Das Blackfield Festival fand im Amphitheater in Gelsenkirchen statt in dem auch das erste Amphi-Festival vor drei Jahren zu genießen war. Das Gelände ist recht übersichtlich aber für die Besucherzahlen am gestrigen Tag durchaus ausreichend. Das Amphitheater eignet sich hervorragend für Konzerte da wirklich jeder Besucher einen super Blick auf die Bühne hat. Wem das nicht so wichtig ist der hat vor der Bühne die Möglichkeit zu tanzen. Ungünstig war lediglich der ausgelegte grüne Teppich da er sehr schnell ramponiert war und dadurch zur Stolperfalle wurde. Der Vorteil das es nur eine Bühne gibt liegt auf der Hand: Man verpasste keine Band weil sich die Spielzeiten überschneiden.

Grade noch rechtzeitig eingetroffen freuten wir uns auf Solitary Experiments. Zu Recht denn die Herren in den roten Hemden konnten die doch noch wenigen Besucher durchaus in Stimmung bringen. Eine gute Stimme, eine gutes Gemisch aus alten und neuen Stücken, ein durchgängig sauberer Klang und eine Bühnenshow die zeigte das die Herren Spaß an ihrem Tun hatten.

 

Die nachfolgende Band Schelmish haben wir uns nicht angesehen da wir sie schon häufig gesehen haben. Die Zeit haben wir zum Shoppen auf dem kleinen aber doch schönen Markt und zum Essen genutzt. Ein großer Vorteil des „Blackfield-Festivals“ ist die Tatsache das hier Mineralwasser für ein Euro weniger verkauft wird als auf dem Amphi. Dort kosteten die letzten Jahre Bier und Wasser je 3,50 Euro.

Reaper Gesättigt gingen wir wieder zurück um uns Reaper anzusehen. Die Show wie auch auf dem WGT sehr gut und klanglich um vieles besser begeisterte die Band das Publikum und bei „robuste Maschinen“ wurde dann auch schon mit viel Elan getanzt. Obwohl es der Band an Texten mangelt ist es immer wieder schön sie live zu erleben. Vasi Vallis mit seinem sympathischen Lächeln zu der doch eher harten Musik ist auf jeden Fall einen Konzertbesuch wert.

Die Enttäuschung vom letzten Amphi-Festival noch im Gedächtnis war ich meiner Freundin zu Liebe bereit mir Heimaterde noch mal anzusehen. Sie hatte die Band noch nie live gesehen und wollte sich ein eigenes Bild machen da ihr die Musik vom Plattenteller(Genau wie mir) doch gut gefällt. Nach zwei Tracks reichte es ihr dann aber auch. Einige prollige Bühnenshow und die Musik so schlecht ausgesteuert das man es nur noch als ohrenbetäubenden Lärm empfinden konnte flüchteten wir erst mal wieder aus dem Amphi-Theater.

Assemble 23 Assemble 23 wollten wir dann doch wieder alle sehen und setzten uns entspannt auf die Stufen um einen guten Blick zu haben. Die Show und auch alles andere an dieser Band wirkt doch stark VNV-Nation beeinflusst. Der Klang und die Lautstärke waren entschieden besser als auf dem Mera-Luna im letzten Jahr allerdings hatte der Sänger doch bei den ersten Tracks Schwierigkeiten seine Stimme zu halten. Zum ende hin passte dann alles. Eine Band die ich gern höre aber ein ganzen Konzert würde ich mir nur ansehen wenn es in Osnabrück statt finden würde und günstig wäre.

Spetsnaz Danach dann endlich mit großer Vorfreude erwartet Spetsnaz. Wie schon auf dem WGT ein gut gelaunter Sänger der weiß sein Publikum mitzureißen. Ausgebuht wurde er allerdings doch aber nicht wegen schlechten Gesangs sondern weil er als er seine schwarze Jacke auszog im „Espania“ T-Shirt dastand. Leider wurde dieser sehr gute Act durch Betrunkene gestört die es mit dem Pogen übertreiben mussten. Sehr schade denn für uns hieß das, nachdem meine Schwesterherz den ersten blauen Fleck hatte, raus aus der Menge und hinten weiter tanzen um schlimmeren Verletzungen zu entgehen. Alles in allem ein sehr guter Auftritt.

Und dann [:SITD:]. Es gab viel Altes und wenig Neues. Nur ein Lied vom neuen Album fand ich etwas schade. Aber durch die vielen alten Stücke blieb die tanzende Menge in Schwung.

Für uns der letzte Act Crüxshadows. Gespannt auf die neue Bandbesetzung versuchten wir erst mal nach vorn zu gelangen. Leider hatte ich einen sehr großen jungen Mann vor mir so dass ich noch während des ersten Tracks (Immortal) aus der Menge ging um besser sehen zu können. Auch hier gab es viel Bekanntes zu hören: Deception, Marilyn my bitterness, Dragonfly, Sophia, Return, Birthday, etc. gab eine gute Mischung aus der ganzen Discografie.

Wie immer lies Rogue es sich nicht nehmen die Bühne zu verlassen und durch das Publikum zu laufen. Allerdings fand er hier nichts zum Hochklettern. Das neu zusammengestellte Tanzduett harmoniert gut. Auch der Flaggentanz bei Dragonfly klappte reibungslos.

Die Band hat sich vergrößert. Zwei Mitglieder mehr (zweite Geige, Gitarre) gehören nun zu den „Crüxshadows“. Und auch wenn von den ehemaligen „Crüxshadows“ nur Rogue und Jessica übrig geblieben sind mir gefällt diese Band nach wie vor sehr gut.

Nach den Crüxshadows verließen wir das Festival da wir Schandmaul schon häufig gesehen haben und Lacrimosa nicht mögen. Auf dem Weg zum Auto hörten wir noch das Schandmaul wie immer mit „Herren der Winde“ den Auftritt begann. Zu unserer Überraschung kam als zweites Lied „Leb“. Das haben wir live noch nie gehört.

Alles in Allem ein sehr schöner Festivalsonntag. Nächstes Jahr im Juni wird ich wieder dabei sein. Dann vielleicht (je nach Bandaufstellung) alle drei Tage.

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Kommentare (1)Add Comment
Morktral
Bands für 2009 angekündigt
geschrieben von Michael Brunetti, Dezember 09, 2008
Hallo schaut doch einfach mal hier vorbei, dort stehen schon die ersten Bands für das Festival fest

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 11:30 Uhr
 
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